ONLINE-MAGAZIN DER CHRISTLICHEN KRANKENKASSE VERVIERS-EUPEN
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EDITO

Der/die Mitarbeiter(in) sorgt für die Aktualisierung der deutschsprachigen Websites der CKK, die sozialen Netzwerke und digitale Tools (E-Mailing, SMS) in deutscher Sprache.

Aufgaben:

  • Aktualisierung der Miteinander-Website und der deutschsprachigen Website der CKK
  • Überprüfung der Seiten, Links und die Übereinstimmung der Informationen auf den verschiedenen Medien
  • Analyse und Anpassung der Webseitenstruktur, kundenorientierte Gestaltung der Information
  • Schreiben von Artikeln, E-Mailings, SMS (Massenversand) auf Deutsch
  • Verwaltung der deutschsprachigen sozialen Netzwerke (Inhalt, Planung, usw.) in enger Abstimmung mit dem deutschsprachigen Kommunikationsbeauftragten
  • Beratung von Abteilungskollegen und internen Mitarbeitern bei der Umsetzung von Kommunikationskampagnen und Marketingmaßnahmen in digitalen Kanälen
  • Datenerhebung, -verarbeitung und -analyse im Rahmen von digitalen Marketingaktionen
  • Übernahme, falls erforderlich und als Zweitbesetzung
    – der Redaktion der regionalen Seiten der Zeitschriften En Marche und/oder Miteinander
    – von Übersetzungsarbeiten.

Profil:

  • Sie stehen hinter den sozialen Zielen unseres Unternehmens.
  • Sie haben mindestens einen Bachelor-Abschluss, vorzugsweise mit einer Kommunikations- und/oder Marketingorientierung mit einem „digitalen“ Ansatz.
  • Mindestens sechs Monate praktische Erfahrung in diesem Bereich wären von Vorteil.
  • Interesse für den Bereich der sozialen Sicherheit und der Krankenversicherung.
  • Sie sind mit den verschiedenen Office-Anwendungen, grafischen Anwendungen sowie Programmen zur Website-Verwaltung vertraut.
  • Als Autodidakt sind Sie an Web-Publishing und digitalen Tools interessiert.
  • Sie sprechen fließend Deutsch und Französisch und verfügen über passive Englischkenntnisse.
  • Sie verfügen über einen starken Teamgeist.
  • Sie arbeiten besonders sorgfältig, präzise und nach Plan und vorausschauend.
  • Sie verfügen über sehr gute mündliche und schriftliche Kommunikationsfähigkeiten in Deutsch und Französisch (Schreib- und Synthesefähigkeiten, Grammatik und Rechtschreibung).

Wir bieten:

  • Einen unbefristeten Vollzeitvertrag mit möglichst sofortiger Einstellung.
  • An die Aufgaben angepasste Vergütung mit außergesetzlichen Vorteilen.

Schriftliche und begründete Bewerbungen mit Lebenslauf sind bis spätestens 2. Mai 2019 in französischer und deutscher Sprache an Ingrid BILLEN, Personalreferentin, grh.liege@mc.be, zu senden.

 

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Edito

 

Liebe Leserinnen und Leser,

Die Frage der Zugänglichkeit und Verfügbarkeit von Arzneimitteln hat in letzter Zeit viel Raum in der Medienlandschaft eingenommen. Ob es um die Behandlung schwerer, seltener, chronischer oder akuter Krankheiten geht: wir wissen, dass nichts bestimmte Arzneimittel ersetzen kann. Doch wir wissen auch, dass sie das Gemeinwesen finanziell stark belasten. Die Verfügbarkeit und Zugänglichkeit von Arzneimitteln werden in den kommenden Jahren eine große Herausforderung darstellen, für die die Christliche Krankenkasse sich mehr denn je einsetzen wird.

Doch wir sind der Ansicht, dass die Gesundheit unserer Gesellschaft auch durch eine andere, nicht patentierte Behandlung geschützt werden kann. Sie ist für jedermann frei verwendbar und hat nur positive Nebenwirkungen: das Zusammenleben. Zahlreiche Studien zeigen, dass die soziale Isolation und mangelnde Integration einen Zustand hervorrufen, der im Allgemeinen mit einer schlechteren körperlichen oder geistigen Verfassung in Verbindung steht. Andere wissenschaftliche Arbeiten kommen übereinstimmend zu dem Schluss, dass eine Freiwilligentätigkeit zum seelischen und körperlichen Wohlbefinden der Person beiträgt, die sie ausübt.

Was wäre, wenn wir uns überlegen würden, allem was zum Zusammenleben beiträgt, mehr Aufmerksamkeit zu schenken als bisher? Öffentliche Investitionen in die Förderung entsprechender Projekte können das Vorhaben nicht alleine schultern – denn die Unterstützung des Zusammenlebens ist nicht nur eine Frage der Finanzierung, sondern auch eine Frage der Kultur, der Bildung und des Wohlwollens.

Verbände, Strukturen, Schulen und Universitäten müssen sich an der Entwicklung von Verhaltensweisen beteiligen, die das Zusammenleben fördern. Die Medien, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und Politiker müssen mit gutem Beispiel vorangehen. Aber auch ein jeder von uns trägt Verantwortung: Sie und ich! Können wir erwarten, dass jeder von uns seine Fähigkeit, Bindungen zu anderen Menschen einzugehen, an der Organisation unserer Welt teilzunehmen, sei es auf kleiner oder großer Ebene, wieder in den Mittelpunkt seiner Bemühungen stellt? In einer Zeit, da unser Land gemeinschaftliche Turbulenzen durchlebt, in der die Gesellschaft mobilisiert werden muss, um den Herausforderungen des Klimawandels zu begegnen, besteht die dringende Notwendigkeit, den Weg wieder einzuschlagen, der zu Verhaltensweisen ermutigt, die Begegnung, eine gesunde, durchsetzungsstarke und fürsorgliche Beziehung fördern. Die Teilhabe ist Teil der Lösung! Wohlbefinden und Gesundheit sind das Ergebnis.

Madeleine Grosch
Verwaltungsratspräsidentin

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