ONLINE-MAGAZIN DER CHRISTLICHEN KRANKENKASSE VERVIERS-EUPEN
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Bei der Jobbörse Talentum 2019, die am Freitag, den 25. Oktober von 10 bis 17 Uhr und am Samstag, den 26. Oktober, von 12 bis 15 Uhr im Robert Schumann-Institut in Eupen stattfindet, präsentiert sich die CKK Berufseinsteigern und -umsteigern.

Interessenten werden erfahren, dass die Christliche Krankenkasse weit mehr ist als ein Rückerstattungsinstitut für Gesundheitsleistungen: Wir sind Teil der nationalen Familie MC/CM, die über 8000 Mitarbeiter in den unterschiedlichsten Aufgabenbereichen beschäftigt: Kundenberatung und -begleitung, Gesundheitsförderung, Sozialdienst, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, Datenverwaltung, (politische) Interessenvertretung oder auch internationale Zusammenarbeit gehören zu unseren Tätigkeitsbereichen.

Die Gesundheit und das Wohlbefinden von über 4,5 Millionen Mitgliedern stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit. Zahlreiche Bewegungen wie Ocarina (vormals Jugend & Gesundheit), die Eiche und Alteo oder Dienste wie der Patientenrat & Treff oder die Familienhilfe sind Teil des CKK-Netzwerks.

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Edito

Liebe Leserinnen und Leser,

Ein Bote geht von Bord – kein „Götterbote“, wie es die Namensverwandtschaft zur griechischen Sagengestalt Hermes suggerieren könnte – aber ein Bote der Verständigung zwischen Völkern und der Vermittlung demokratischer Grundwerte: Jean Hermesse, vormaliger National- und seit 2007 Generalsekretär der Christlichen Krankenkasse, wurde im Sommer in den Ruhestand verabschiedet.

Seit meiner eigenen Wahl zur Vorsitzenden der Christlichen Krankenkasse in Ostbelgien stand ich in stetigem Austausch mit Jean Hermesse und kann ihm aus eigener Erfahrung ein offenes Ohr und ein tiefgreifendes Verständnis für die Belange der deutschsprachigen Mitglieder der CKK attestieren. Er hat den deutschsprachigen Zweig der Christlichen Krankenkasse stets als Partner auf Augenhöhe erachtet – eine Sichtweise, die selbst im Mehrvölkerstaat Belgien keine Selbstverständlichkeit darstellt. Jean Hermesse hat sich auch immer dafür eingesetzt, dass innerhalb des belgischen Gesundheitswesens nicht die geschäftlichen, sondern menschliche und gesellschaftliche Interessen an erster Stelle stehen, und sich gegen eine Zwei-Klassen-Medizin ausgesprochen.

Als Präsidentin der CKK werde ich sein Engagement und seine umfassenden Kenntnisse vermissen, als Wegbegleiterin wünsche ich ihm ganz einfach einen schönen, wohlverdienten Ruhestand.

Seiner Nachfolgerin, der in administrativen wie in repräsentativen Aufgaben bewanderten wie begabten Elisabeth Degryse, wünsche ich viel Erfolg bei der Ausführung ihrer anspruchsvollen Aufgabe – und ein ebenso glückliches Händ chen wenn es darum geht, die Belange auch der deutschsprachigen Belgier nicht aus den Augen zu verlieren.

Madeleine Grosch
Verwaltungsratspräsidentin

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