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EDITO

Jugend & Gesundheit, der Jugenddienst der Christlichen Krankenkasse, hat sich auch in diesem Jahr 2019 ein spannendes und abwechslungsreiches Ferienprogramm für Kinder von 5 - 21 Jahren ausgedacht: Orte und Themen sind den Altersklassen angepasst, alle Angebote offen für Kinder mit einer Beeinträchtigung, Ferienlager sind alle in deutscher Sprache.

Eine Bewegung für junge Leute, von jungen Leuten!
Hier machen vor allem junge Menschen mit, die sich für andere junge Menschen investieren möchten. Mit überregional 91 angebotenen Reisen, über 2000 Ehrenamtlichen pro Jahr und vielen Projekten ist der Jugenddienst mehr als nur ein Urlaubsanbieter. Dank der freiwilligen Jugendleitern, die ihre Zeit, ihre Motivation und ihre Kreativität einbringen, können jedes Jahr Kinder und Jugendliche in Belgien und im Ausland unvergessliche Abenteuer erleben. „Zusammenarbeit, Verantwortung, Begleitung und Inklusion“ sind für uns nicht bloß Worte, wir setzten sie täglich in die Tat um. Wir begleiten unsere Jugendlichen und bestärken sie verantwortungsbewusste Bürger zu werden, die sich aktiv, kritisch und solidarisch in unserer Bewegung und in ihrem persönlichen Alltag einbringen. Sie beteiligen sich somit positiv am Rythmus unserer Gesellschaft. Das ist unser Weg, auch deine Ferien zu bereichern!“

Das komplette Jahresprogramm 2019 auf 12 Seiten. Sofort erhältlich!

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Liebe Leserinnen und Leser,

Der Wahlmarathon ist Geschichte. In selbige wird der Urnengang 2019 in der Deutschsprachigen Gemeinschaft wohl kaum eingehen: Denn trotz Mandatsverschiebungen sowohl in der bisherigen Mehrheit (PFF -1) als auch in der Opposition (Vivant +1, Ecolo +1, CSP -1) wird die seit 2004 aus ProDG, PFF und SP bestehende Mehrheit ihre Arbeit mit 13 von 25 Sitzen fortführen. Wir hoffen, dass die im Rahmen unseres Memorandums formulierte Forderung nach einer Zusammenarbeit auf Augenhöhe zwischen Politik und Krankenkassen Gehör findet und wir als maßgeblicher Akteur künftig wieder stärker in die Entwicklung des Gesundheitssektors eingebunden werden.

Dass die Vertretung der Interessen unserer Mitglieder eine der Stärken der CKK ist, wird von der Unterstützung, die die Bevölkerung gegenüber den von Autonomieverlust betroffenen Personen und den pflegenden Angehörigen entgegenbringt, untermauert: Zwischen dem 29. April und dem 17. Mai unterzeichneten mehr als 35 000 französisch- und deutschsprachige Belgier – darunter über 1 200 aus Ostbelgien – die Petition „Mehr Rechte für pflegende Angehörige“. Die Unterschriften wurden am 21. Mai an die föderale Gesundheitsministerin Maggie De Block überreicht – inklusive unserer Forderungen nach unter anderem ausreichenden Ersatzeinkommen, Sozialtarifen und Zeitkrediten.

Die CKK fordert nicht nur, sondern bietet auch Unterstützung, wie Sie dieser Ausgabe des Miteinander entnehmen können: Im Interview stellen wir die neu geschaffene Funktion des Autonomie-Beraters vor, die von nun an die zentrale Anlaufstelle für von Autonomieverlust betroffene Personen und pflegende Angehörige darstellt. Anschließend gehen wir auf das umfangreiche Angebot an maßgeschneiderten Dienstleistungen, das die CKK der Zielgruppe bietet, ein. Sie sehen: wie auch immer sich der Bedarf im Gesundheitsbereich entwickelt, die CKK ist und bleibt an Ihrer Seite.

Christian Maréchal
Direktionsmitglied der CKK

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