ONLINE-MAGAZIN DER CHRISTLICHEN KRANKENKASSE VERVIERS-EUPEN
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MENSCHEN

Der Arbeitgeberverband AGV329 setzt sich für die Betriebe des soziokulturellen Sektors in der DG ein. Unsere Mitglieder sind Organisationen aus Kultur, Jugendarbeit, Erwachsenenbildung, Sport, Museen und Kreative Ateliers.

 

Referent*in für den Bereich Verwaltung und Mitgliederberatung

(unbefristet halbtags)

Funktion

  • Sie sind als Referent*in für die allgemeine Verwaltung der VoG AGV329 verantwortlich.
  • Sie beraten und unterstützen die Mitglieder des Verbands in den genannten Bereichen mit Rat und Tat.
  • Sie setzten gemeinsam mit dem Team Projekte des AGV329 um.

Ihr Profil

  • Gute organisatorische Fähigkeiten
  • Deutsch und Französisch in Wort und Schrift
  • Erfahrung mit Office und Tabellenverarbeitung
  • Eigeninitiative und Teamfähigkeit

Von Vorteil:

  • Erfahrung im Bereich Finanzen oder Personalverwaltung
  • Erfahrung im nicht-kommerziellen Sektor Ostbelgiens

Wir bieten

  • Vielfältige Gestaltungs-, und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Ein interessantes und vielseitiges Arbeitsumfeld
  • Familienfreundliche Arbeitszeiten

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung bis spätestens 25. Februar an info@agv329.be. Mehr Informationen unter 087 87 07 97.


Eine*n Kommunikations- und Projektverantwortliche*n

(unbefristet halbtags)

Funktion
Sie sind als Referent*in für die Kommunikation des Verbandes und für die Umsetzung seiner Projekte verantwortlich.

Ihr Profil
Gute redaktionelle Fähigkeiten
Deutsch und Französisch in Wort und Schrift
Erfahrung mit Office und Tabellenverarbeitung
Eigeninitiative, Teamfähigkeit und Organisationstalent

Von Vorteil:
Erfahrung im Bereich Pressearbeit
Erfahrung im nicht-kommerziellen Sektor Ostbelgiens

Wir bieten
Vielfältige Gestaltungs-, und Weiterbildungsmöglichkeiten
Ein interessantes und vielseitiges Arbeitsumfeld
Familienfreundliche Arbeitszeiten

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung bis spätestens Montag, 25. Februar an info@agv329.be. Mehr Informationen unter 087 87 07 97.

 

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Edito

 

Liebe Leserinnen und Leser,

Das Jahr 2019 brachte und bringt im Zuge der 6. Staatsreform weitere Kompetenzübertragungen mit sich. In der Deutsch-sprachigen Gemeinschaft ist der Fachbereich Familie und Soziales seit dem 1. Januar für die Auszahlung des Kindergeldes zuständig, weitere Kompetenzen des Ministeriums der DG sind die Finanzierung der Alten- und Pflegeheime und künftig auch die Langzeitrehabilitation.

Die Deutschsprachige Gemeinschaft argumentiert bei der Übernahme dieser Kompetenzen vor allen Dingen mit der Verein-fachung administrativer Prozeduren zugunsten der Nutznießer. Es bleibt abzuwarten, ob dies gewährleistet werden kann. Doch unstrittig wird der ganzheitliche Ansatz, den die Krankenkassen als Gesundheitspartner bieten, auf Stückwerk reduziert werden. Auf Anfragen werden voraussichtlich Antworten folgen – aber wird durch die Schaffung von Parallelstrukturen der Mensch wirklich im Mittelpunkt stehen?

„Gesundheit ist viel mehr als die Abwesenheit von Krankheit“ ist ein Leitmotiv, dem sich die Christliche Krankenkasse seit jeher verpflichtet fühlt: Prävention, Aufklärung oder Begleitung sind bedeutsame Pfeiler unseres Dienstleistungsangebotes. Natürlich ist es wichtig, dem Mitglied im Krankheitsfall seine Kosten zu erstatten – doch ist es nicht ebenso bedeutsam, dafür zu sorgen, dass ein Mensch gar nicht erst krank wird; er nicht nur physisch, sondern auch mental gesund bleibt und sein Leben als sinnstiftend erachtet? Dafür steht bei der CKK ein breit aufgestelltes Netzwerk aus Gesundheitsinfo, Sozialdienst, Familienhilfe und anderen Partnern zur Verfügung. Ein neues Angebot stellt der Autonomieberater dar, der auf den Antragsteller zugeschnittene Lösungen erarbeitet.

In all diesen und weiteren Bereichen möchte die Christliche Krankenkasse für bisherige und künftige Mitglieder weiterhin verlässlicher Partner sein – und wird sich für deren Interessen auch auf politischer Ebene stark machen. Denn in unseren Augen zeichnet sich ein verlässlicher Gesundheitspartner dadurch aus, dass er sich für seine Mitglieder nicht nur reaktiv, sondern auch proaktiv einsetzt. Und diesem Anspruch kommen wir seit Jahrzehnten nach.

Ihre Präsidentin
Madeleine Grosch

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