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GESUNDHEIT

Wussten Sie, dass ungefähr ein Jugendlicher auf fünf unter Gehörschäden leidet? Aus diesem Grund startet die CKK mit dem Eupen Musik Marathon am 22. Mai erneut ihre Festivalaktion „Voll aufgedreht, aber ganz Ohr bleiben!“!

Um Ihre Ohren optimal zu schützen verteilt die CKK kostenlose Ohrenstöpsel, welche die Lautstärke um 15 dB senken. Außerdem verleiht die CKK Kindern Gehörschutzkapseln gegen Vorlage eines Ausweises.
Diese Gehörschutzkapseln senken die Lautstärke und schützen vor Umgebungslärm.

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Edito

Liebe Leserinnen und Leser,

Ein Bote geht von Bord – kein „Götterbote“, wie es die Namensverwandtschaft zur griechischen Sagengestalt Hermes suggerieren könnte – aber ein Bote der Verständigung zwischen Völkern und der Vermittlung demokratischer Grundwerte: Jean Hermesse, vormaliger National- und seit 2007 Generalsekretär der Christlichen Krankenkasse, wurde im Sommer in den Ruhestand verabschiedet.

Seit meiner eigenen Wahl zur Vorsitzenden der Christlichen Krankenkasse in Ostbelgien stand ich in stetigem Austausch mit Jean Hermesse und kann ihm aus eigener Erfahrung ein offenes Ohr und ein tiefgreifendes Verständnis für die Belange der deutschsprachigen Mitglieder der CKK attestieren. Er hat den deutschsprachigen Zweig der Christlichen Krankenkasse stets als Partner auf Augenhöhe erachtet – eine Sichtweise, die selbst im Mehrvölkerstaat Belgien keine Selbstverständlichkeit darstellt. Jean Hermesse hat sich auch immer dafür eingesetzt, dass innerhalb des belgischen Gesundheitswesens nicht die geschäftlichen, sondern menschliche und gesellschaftliche Interessen an erster Stelle stehen, und sich gegen eine Zwei-Klassen-Medizin ausgesprochen.

Als Präsidentin der CKK werde ich sein Engagement und seine umfassenden Kenntnisse vermissen, als Wegbegleiterin wünsche ich ihm ganz einfach einen schönen, wohlverdienten Ruhestand.

Seiner Nachfolgerin, der in administrativen wie in repräsentativen Aufgaben bewanderten wie begabten Elisabeth Degryse, wünsche ich viel Erfolg bei der Ausführung ihrer anspruchsvollen Aufgabe – und ein ebenso glückliches Händ chen wenn es darum geht, die Belange auch der deutschsprachigen Belgier nicht aus den Augen zu verlieren.

Madeleine Grosch
Verwaltungsratspräsidentin

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