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Zum Thema „Wohlbefinden nach dem Lockdown“ veranstaltet CKK-Gesundheitsinfo ein Webinar am 20. Oktober um 19 Uhr. Dieses Online-Seminar richtet sich an Teilnehmer ab 18 Jahre. Anmeldung unter gesundheitsinfo-ckk@mc.be.

Die Ausgangsbeschränkungen als Teil der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus bedeuteten in der ersten Jahreshälfte für viele Menschen eine Anpassung der Lebensweise: Homework und häusliche Betreuung der Kinder, Kontakt hauptsächlich über digitale Kanäle. Die Unsicherheit, immer zu Hause sein und der Mangel an persönlichen Kontakten machten viele Menschen unglücklich, müde, entkräftet und schlaff.

Im Zuge der allmählichen Lockerung der Maßnahmen geht es nun darum, dass Sie Ihr gewohntes Leben wieder aufnehmen – besonders wichtig dabei ist, dass Sie sich Ihrer persönlichen Energie bewusst werden. Denn durch diese Energie werden Sie sich besser fühlen, wieder belastbarer und glücklicher sein. Mehr Energie fördert zudem die Gesundheit, die Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden. Wenn dies schon unter normalen Umständen der Fall ist, so gilt es für die Zeit nach dem Corona-bedingten Lockdown umso mehr.

Wir möchten Ihnen dabei helfen, Ihre Energie wieder zu erlangen! Daher informiert Sie Naomi Prinsenberg in ihrem 30-minütigen Seminar darüber, wie Sie Arbeit, Familienleben und Ihre eigene Zeit optimal in Einklang bringen und Ihre persönliche Energie besser verteilen. Sie erhalten konkrete Ratschläge und wertvolle Informationen darüber, wie Sie durch neue Gewohnheiten Ihr Energie-Niveau erhöhen können.

 

 

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Liebe Leserinnen und Leser,

Ein Bote geht von Bord – kein „Götterbote“, wie es die Namensverwandtschaft zur griechischen Sagengestalt Hermes suggerieren könnte – aber ein Bote der Verständigung zwischen Völkern und der Vermittlung demokratischer Grundwerte: Jean Hermesse, vormaliger National- und seit 2007 Generalsekretär der Christlichen Krankenkasse, wurde im Sommer in den Ruhestand verabschiedet.

Seit meiner eigenen Wahl zur Vorsitzenden der Christlichen Krankenkasse in Ostbelgien stand ich in stetigem Austausch mit Jean Hermesse und kann ihm aus eigener Erfahrung ein offenes Ohr und ein tiefgreifendes Verständnis für die Belange der deutschsprachigen Mitglieder der CKK attestieren. Er hat den deutschsprachigen Zweig der Christlichen Krankenkasse stets als Partner auf Augenhöhe erachtet – eine Sichtweise, die selbst im Mehrvölkerstaat Belgien keine Selbstverständlichkeit darstellt. Jean Hermesse hat sich auch immer dafür eingesetzt, dass innerhalb des belgischen Gesundheitswesens nicht die geschäftlichen, sondern menschliche und gesellschaftliche Interessen an erster Stelle stehen, und sich gegen eine Zwei-Klassen-Medizin ausgesprochen.

Als Präsidentin der CKK werde ich sein Engagement und seine umfassenden Kenntnisse vermissen, als Wegbegleiterin wünsche ich ihm ganz einfach einen schönen, wohlverdienten Ruhestand.

Seiner Nachfolgerin, der in administrativen wie in repräsentativen Aufgaben bewanderten wie begabten Elisabeth Degryse, wünsche ich viel Erfolg bei der Ausführung ihrer anspruchsvollen Aufgabe – und ein ebenso glückliches Händ chen wenn es darum geht, die Belange auch der deutschsprachigen Belgier nicht aus den Augen zu verlieren.

Madeleine Grosch
Verwaltungsratspräsidentin

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