ONLINE-MAGAZIN DER CHRISTLICHEN KRANKENKASSE VERVIERS-EUPEN
Aktuelles
Mehr Infos
Downloads
Artikel als PDF
Download PDF Druckoptimierte Version
EDITO

Die Christliche Krankenkasse stellt einen Ergotherapeuten (m/w) für die Region Eupen-Verviers ein.  (Beratung über technische Hilfsmittel und Wohnungsanpassung)

Ihre Aufgaben:

• Bedürfnisanalyse und Angebot von Hilfsmitteln und Möglichkeiten der Wohnungsanpassung;
• Bewertung, Zufriedenheitsmessung;
• Beratung von ärztlichen und nichtärztlichen Gesundheitsfachleuten über technische Hilfsmittel;
• Redaktion von Merkblättern und Informationen zur Problemlösung bei Bedürftigkeit;
• Hausbesuche

Profil:

• Bachelor-Diplom in Ergotherapie;
• Erfahrung auf dem Gebiet der technischen Hilfen von Vorteil;
• Interesse an technischen Entwicklungen in diesem Bereich;
• ausgezeichnete Informations-, Redaktions- und Analysefähigkeiten;
• Eigeninitiative und selbstständiges Arbeiten;
• vertraut im Umgang mit den Informations- und Kommunikationstechniken;
• guter Umgang mit alten und behinderten Menschen;
• flexible Arbeitszeiten sind für Sie kein Problem und Sie verfügen über ein eigenes Fahrzeug;
• Deutsch und Französisch in Wort und Schrift;
• die Bedingungen für eine Einstellung als befristete(r) Vertragsangestellte(r) (BVA) erfüllen;

Wir bieten:

• einen Halbtags-Ersatzvertrag (Mutterschaftsurlaub);
• ein dynamisches und offenes Arbeitsumfeld, einen großen Freiraum für Kontakte und Eigeninitiative.

Wenn Sie Interesse haben, schicken Sie uns Ihre Bewerbung in französischer und deutscher Sprache mit ausführlichem Lebenslauf bis spätestens 24. Juni 2019 an jessica.recchia@mc.be

Teilen

Edito

 

Liebe Leserinnen und Leser,

Der Wahlmarathon ist Geschichte. In selbige wird der Urnengang 2019 in der Deutschsprachigen Gemeinschaft wohl kaum eingehen: Denn trotz Mandatsverschiebungen sowohl in der bisherigen Mehrheit (PFF -1) als auch in der Opposition (Vivant +1, Ecolo +1, CSP -1) wird die seit 2004 aus ProDG, PFF und SP bestehende Mehrheit ihre Arbeit mit 13 von 25 Sitzen fortführen. Wir hoffen, dass die im Rahmen unseres Memorandums formulierte Forderung nach einer Zusammenarbeit auf Augenhöhe zwischen Politik und Krankenkassen Gehör findet und wir als maßgeblicher Akteur künftig wieder stärker in die Entwicklung des Gesundheitssektors eingebunden werden.

Dass die Vertretung der Interessen unserer Mitglieder eine der Stärken der CKK ist, wird von der Unterstützung, die die Bevölkerung gegenüber den von Autonomieverlust betroffenen Personen und den pflegenden Angehörigen entgegenbringt, untermauert: Zwischen dem 29. April und dem 17. Mai unterzeichneten mehr als 35 000 französisch- und deutschsprachige Belgier – darunter über 1 200 aus Ostbelgien – die Petition „Mehr Rechte für pflegende Angehörige“. Die Unterschriften wurden am 21. Mai an die föderale Gesundheitsministerin Maggie De Block überreicht – inklusive unserer Forderungen nach unter anderem ausreichenden Ersatzeinkommen, Sozialtarifen und Zeitkrediten.

Die CKK fordert nicht nur, sondern bietet auch Unterstützung, wie Sie dieser Ausgabe des Miteinander entnehmen können: Im Interview stellen wir die neu geschaffene Funktion des Autonomie-Beraters vor, die von nun an die zentrale Anlaufstelle für von Autonomieverlust betroffene Personen und pflegende Angehörige darstellt. Anschließend gehen wir auf das umfangreiche Angebot an maßgeschneiderten Dienstleistungen, das die CKK der Zielgruppe bietet, ein. Sie sehen: wie auch immer sich der Bedarf im Gesundheitsbereich entwickelt, die CKK ist und bleibt an Ihrer Seite.

Christian Maréchal
Direktionsmitglied der CKK

Archiv: Online-Ausgaben