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Liebe CKK-Mitglieder,

wenige Tage nach Erscheinen der vorigen Miteinander-Ausgabe ist eine Katastrophe über unsere Region hereingebrochen, wie sie selbst die ältesten unserer Mitbürgerinnen und -bürger noch nicht erlebt hatten. Die Flut hat riesige Schneisen der Verwüstung durch viele unserer Flusstäler gerissen, nicht zuletzt entlang der Weser, von Eupen bis Chênée. Die CKK war selber betroffen. Doch gemessen an dem unsäglichen Leid derjenigen, die Hab und Gut oder sogar geliebte Menschen verloren haben, war der Schaden alles in allem begrenzt. Unsere mitfühlenden Gedanken waren und sind bei den Flutopfern und ihren Familien. In vielfacher Hinsicht hat die CKK versucht, ihren Mitgliedern, aber natürlich nicht nur ihnen, beizustehen.

Obwohl die Wunden noch lange brauchen werden, bis sie verheilt sind, blicken die Menschen in der Region nach vorne.

So tut es die CKK, auch in anderem Zusammenhang. Sie steht unmittelbar vor einer tief greifenden Veränderung: Die bisher acht regionalen Christlichen Krankenkassen im Süden des Landes verschmelzen am 1. Januar 2022 zu einer Einheit, der CKK bzw. MC (Mutualité Chrétienne). Das Gleiche geschieht im Norden des Landes, wo aus 11 regionalen Kassen eine CM wird. Diese Reform soll und wird mittelfristig dazu beitragen, die CKK-MC-CM zu stärken und den Dienst an unseren 4,5 Millionen Mitglieder noch weiter zu verbessern.

Die Christliche Krankenkasse ist und bleibt eine durch und durch lebendige und dynamische Organisation. Dies sieht man an den unzähligen Ehrenamtlichen, die die Aktionen der CKK tragen. Und dies wird aktuell einmal mehr bestätigt durch die Schaffung der neuen Gesundheitstreffs bzw. «Centres mutualistes de santé» (CMS).

Zu diesen und anderen Themen in dem vorliegenden Heft wünsche ich eine angenehme und aufschlussreiche Lektüre.

Madeleine Grosch
Verwaltungsratspräsidentin

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