Alteo in Ostende

„Aller guten Dinge sind drei“ …
von Marga Spoden-Huppertz

… und so startete die Alteo-Feriengruppe frohgelaunt am 24. September 2018 schon zum dritten Mal nach Ostende. Begleitet von einigen Regenschauern klappte die Fahrt prima. Ohne Stau oder andere Unannehmlichkeiten erreichten wir gegen 15:00 Uhr unsere Unterkunft, das Hotel Royal Astrid in Ostende.

Schon im Bus hatten wir uns die Zeit mit etwas Geschichterund um König Leopold II. und mit anschaulichem Material verkürzt. Zum Beispiel erfuhren wir, wie Leopold II. Ostende zur Königin der belgischen Badestädte gemacht hatte. Wir erfuhren auch, weshalb die Fischerei in Ostende stark zurückgeht.

Wenn Engel reisen …“
2018_Ostende_Touristischer_Zug In Ostende erwartete uns herrlicher Sonnenschein, der uns bis zur Rückreise erhalten blieb. Nachdem wir unsere Zimmer bezogen hatten, blieb noch etwas Zeit für einen Spaziergang am Meer. Nach einem leckeren Abendessen endete der erste Tag mit einem gemütlichen Beisammensein in der Hotelbar.

Der zweite Tag begann mit einem Spaziergang entlang der Prunkbauten, die König Leopold II. seinerzeit erbauen ließ und die Ostende damals viel Reichtum und Kur-Tourismus brachten. Nach dem Mittagessen wartete der kleine Stadtzug auf uns. Voller Begeisterung fuhren wir an vielen Sehenswürdigkeiten vorbei. Wir sahen den Yachthafen, fuhren durch den Maria-Hendrika-Park mit all seinen Besonderheiten und konnten entlang der Kunstroute einige große Fassadengemälde bestaunen. Die Fahrt endete in Bredene mit einem leckeren Pfannkuchen und einer guten Tasse Kaffee. Nach dem Abendessen frönten wir unserer Spielleidenschaft. Auf dem Programm standen „Mensch ärgere dich nicht“, Coujon, Uno, Rummikub und andere Gesellschaftsspiele.

Am dritten Tag war Shopping angesagt. Manche nutzten aber auch das Angebot, die Kirche Sankt Peter und Paul zu besichtigen. Einige Reiseteilnehmer fuhren mit der Küstentram ins Kriegsmuseum nach Nieuwpoort, um dort mehr über den Ersten Weltkrieg zu erfahren. Nach dem Abendessen erfreuten wir uns an lustigen Geschichten, sangen Lieder und hörten Witze. Dies steigerte noch unsere schon vorhandene Fröhlichkeit und ließ die Reisegruppe immer mehr zusammenwachsen.

Am vierten Tag konnten wir uns zwischen zwei Angeboten entscheiden: Wir konnten entweder gemütlich in einem Café einen Pfannkuchen oder eine Brüsseler Waffel essen. Oder wir konnten die Sandskulpturen am Strand bewundern.

Der Abend stand dann wieder ganz im Zeichen von Gesellschaftsspielen. Und schon war der letzte Tag gekommen. Am Vormittag machten wir einen Spaziergang zum Leopoldpark. Dort konnten wir unter anderem eine Uhr bewundern, die ganz mit Blumen gestaltet ist. Die Uhr erinnerte uns jedoch daran, dass unser Aufenthalt in Ostende nun langsam zu Ende ging.

Einige Teilnehmer nutzen die letzten Stunden noch für ein gemütliches Beisammensein mit Gesellschaftsspielen. Gestärkt durch ein leckeres Mittagessen hieß es dann von Ostende Abschied nehmen. Und so traten wir mit unserem Bus wieder die Heimreise an.Mit vielen Erinnerungen an eine wunderschöne Ostende-Reise erreichte unsere Alteo-Feriengruppe kurz vor dem Abend die ostbelgische Heimat.

Wir danken unserem Ferienteam für die gute Organisation und Durchführung der Reise sowie für die tolle Betreuung der Teilnehmer: Danke an Marga, Joseph, Monika, Melanie und Resie!

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