Créagora: Synergieraum für soziale Innovation

In naher Zukunft wird Créagora der Raum für Synergie und Austausch im Hinblick auf die soziale Innovation der CKK sein. Der Name wurde nicht zufällig ausgewählt. Créagora ist eine Kombination aus CREAtion (Quelle der Innovation) und aGORA (Sammelplatz).

Im Hinblick auf die aktuellen und zukünftigen gesellschaft-lichen und gesundheitlichen Herausforderungen (Alterung der Bevölkerung, Vorsorge gegen chronische Krankheiten, Gesundheitsförderung, betreutes Wohnen usw.) ist die Innovation ein ergänzender Ansatz zur klassischen Aufgabenstellung der deutsch- und französischsprachigen Christlichen Krankenkassen und ihrer Bewegungen, um Angebote (Dienste und Produkte) zu entwickeln, die für ein besseres Leben der Einzelnen wie für die Gesellschaft als Ganzes sorgen können.

Ein lebenswichtiges Projekt für unsere Zukunft

Wir sind davon überzeugt, dass es für eine bessere Reaktionsfähigkeit auf diese Herausforderungen unumgänglich ist, einen Raum des Austauschs zu schaffen, interne Synergien und Initiativen entwickeln zu können und die Mitglieder ins Zentrum unsere Tätigkeitsfelder zu bringen.

Zusammenarbeit mit externen Beteiligten

Diese internen Synergien werden durch die Einrichtung einer Zusammenarbeit (Räumlichkeiten für die Zusammenarbeit, Seminare, Schulungen usw.) mit externen Beteiligten verstärkt, die mit sozialer Innovation zu tun haben (öffentliche Hand, Krankenhäuser, Startup-Unternehmen, Akteure aus der Sozialwirtschaft usw.). Dieser Ansatz, unterstützt durch die verschiedenen Zuständigkeitsebenen (europäisch, staatlich, regional, kommunal usw.), ist äußerst sinnvoll und muss weiterentwickelt werden.

Crégora… mehr als nur ein Gebäude

Créagora – mehr als nur vier Wände in Champion bei Namür. Créagora ist ein Katalysator, ein Ort des Zusammenhalts und ein Sammelpunkt, um innovative Lösungen aller Beteiligten um ein Vielfaches zu stärken! Die CKK profitiert außerdem von diesem Bauwerk, um das Call Center, PSD-Vitatel und Solival unter einem Dach zu beherbergen. Der Bau hat bereits vor einigen Monaten begonnen und im Mai 2016 wurde die Baustelle der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

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