DG: Was bringt die Kompetenzübertragung?

Liebe Leserinnen und Leser,

es gehört zu den Grundaufgaben einer belgischen Krankenkasse, das körperliche, psychische und soziale Wohlbefinden zu fördern. Aus diesem Grund setzen wir uns auf unterschiedlichsten Ebenen für die Menschen ein. Ein langjähriger Erfahrungsschatz macht die Christliche Krankenkasse zu einem Experten in den Bereichen Gesundheit, Wohlbefinden und im Bereich der Personen mit einer Behinderung.

Mit dem neuen Beschluss der Regierung erhielten die Krankenkassen in Wallonien im Juli 2015 den Auftrag, weiterhin als „autonome Versicherungen“ zu funktionieren. Durch Projektarbeit und Konzertierung werden gemeinsame finanzielle Mittel eingesetzt, um auch in Zukunft die soziale Sicherheit und insbesondere die Autonomie und Begleitung von Personen in ihrem eigenen Heim zu fördern. Kurz gesagt: die wallonische Regierung hat ihre Hausaufgaben gemacht. In der Region Brüssel hingegen gibt es noch keine klaren Richtlinien.

Auch von der Deutschsprachigen Gemeinschaft wird im Rahmen der Kompetenzübertragung eine Position gefordert. In diesem Kontext politischer Veränderungen, geplanter Steuerverschiebungen und Sparmaßnahmen im Gesundheitsbereich, setzt sich die Christliche Krankenkasse verantwortungsbewusst für das Wohl des Patienten ein. Die Wahrung der sozialen Sicherheit und der gesundheitlichen Versorgung sind jetzt mehr denn je eine Priorität für die CKK!

Ihre Präsidentin
Madeleine Grosch

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